Die Musealisierung der Gegenwart

Über eini­ge Jah­re habe ich die Falt­blät­ter der Bon­ner Gesell­schaft für Volks­kun­de und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten (BGVK) e.V. gestal­tet. Das waren vor allem Ein­la­dun­gen sowie Pro­gram­me zu den Jah­res­ta­gun­gen.

2012 war das The­ma der Jah­res­ta­gung “Die Musea­li­sie­rung der Gegen­wart” unter der pro­vo­kan­ten Fra­ge “Das soll ins Muse­um?” Der Ent­wurf des Falt­blatts ent­sprach dem Lay­out der Gesell­schaft aus den Vor­jah­ren und fes­tig­te damit auch die Iden­ti­fi­ka­ti­on.

Im dar­auf­fol­gen­den Jahr wur­den die Tagungs­bei­trä­ge beim [transcript]-Verlag publi­ziert. Dabei muss­te nicht ein Lay­out ent­wi­ckelt wer­den, son­dern mit Vor­la­gen, die der Ver­lag bereit gestellt hat, gear­bei­tet wer­den.

Die Publi­ka­ti­on ist beim Tran­script-Ver­lag erschie­nen (Info-Fly­er: PDF):

Sophie Elpers / Anna Palm (Hg.)

Die Musealisierung der Gegenwart

Von Grenzen und Chancen des Sammelns in kulturhistorischen Museen

Kul­tur­his­to­ri­sche Muse­en sind im 21. Jahr­hun­dert mehr denn je gefor­dert, die Besu­che­rin­nen und Besu­cher in ihrem unmit­tel­ba­ren Jetzt abzu­ho­len und gesell­schaft­li­che Pro­zes­se und Pro­ble­me auf­zu­grei­fen. Was bedeu­tet dies für das musea­le Sam­meln?
Die Tex­te die­ses Ban­des beschrei­ben aktu­el­le Ent­wick­lun­gen in der Muse­ums­land­schaft und legen dar, was die Musea­li­sie­rung der Gegen­wart für die Samm­lungs­kon­zep­te und ‑stra­te­gi­en der Muse­en bedeu­tet. Dabei wer­den Bei­trä­ge aus der deut­schen und nie­der­län­di­schen Muse­ums­pra­xis und theo­re­ti­sche Zugän­ge zum The­ma aus kul­tur­wis­sen­schaft­li­cher Per­spek­ti­ve ver­eint.