Am 29.04.2026 war die Vernissage meiner Ausstellung „Mit Sicherheit in Ordnung“ im Haus der Bildung Bonn. Ich musste das alles erstmal wirken lassen. Deshalb schaffe ich es erst jetzt, einen Text dazu zu schreiben.

Ich habe mich natürlich sehr darüber gefreut, dass ca. 50 Personen anwesend waren. Aber vor allem bin ich mehreren Menschen sehr, sehr dankbar dafür, dass Sie zum Gelingen dieses Ereignisses beigetragen, ja es überhaupt erst möglich gemacht haben.

Mein herzlicher Dank geht raus an Kulturdezernentin Birgit Schneider-Bönninger und Ordnungsamtsleiter Ralf Bockshecker für die tollen Einführungen. Beide haben den (Spannungs-)Bogen zwischen Kunst, Kultur, Demokratie und öffentlicher Ordnung aus den jeweiligen Perspektiven wunderbar aufgespannt und damit diese aktuell sehr wichtigen Themen zusammengeführt. Herrn Bockshecker auch noch einmal ein herzlicher Dank dafür, dass er das Projekt von Anfang an positiv begleitet hat.

Ebenso Danke an Gabriele Tillmanns. Ihre Einordnung in die Aufgaben, Stärken und Herausforderungen der Volkshochschule in Sachen (Demokratie-)Bildung hat thematisch den o.g. Bogen noch mal geweitet, auch vor dem Hintergrund ob die Kunst für die Kunst ist, oder ob Kunst auch einen (Bildungs-)Auftrag hat, womit sie meine Ausstellung in das Semesterthema „Sicherheiten“ eingebunden hat. Vor allem natürlich mein Dank für die Möglichkeit, die Ausstellung im Haus der Bildung realisieren zu können.

Dank an Lea und Marco, die bereit waren, auf dem Podium von ihrem Alltag „aus erster Hand“ zu berichten. Für beide eine völlig ungewohnte Rolle. Sie agieren ja sonst eher in 1:1 Situationen. Ihre Perspektive als Protagonisten zu hören und sie nicht nur auf den Bildern zu sehen, war für viele Gäste sehr hilfreich. Und natürlich auch ein Dank für die fantastische Zusammenarbeit während der gesamten Laufzeit des Projekts!

Giulia Fantons Moderation war einfach großartig! Von der wunderbaren Vorbereitung bis zum letzten Punkt. Sie hat aus den Vorgesprächen genau die Dinge extrahiert, die den Kern des Projekts ausmachen. Auch für mich war das Möglichkeit und Notwendigkeit, alles noch einmal aufs Wichtigste zu reduzieren. Sie hat allen auf dem Podium Raum gegeben, Ideen zu entwickeln und auszubreiten. Damit hat Sie die verschiedenen Perspektiven auf das Projekt miteinander verbunden.

Sascha Hessenbruch danke ich herzlich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit von Anfang an, die guten, offenen und wichtigen Gespräche zwischendurch, die permanente Unterstützung. Ohne diese wäre das Projekt nie so gelungen. Sein Satz am Ende der Gespräche war oft „Prima, so tun wir“ — das hat dann auch immer verlässlich geklappt.

Und natürlich danke ich allen Mitarbeitenden der Ordnungsdienste, die in großer Zahl dabei waren — teils in Uniform, teils in Zivil. Ihr seid grandios!

Die Ausstellung ist eine wunderbare Kooperation mit der VHS Bonn und dem Ordnungsamt der Stadt Bonn. Manchmal treffen einfach zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Menschen zusammen und dann entsteht etwas Gutes.

Inzwischen ist die Ausstellung auch online — zur Orientierung, zum Appetit holen oder auch Nachlesen: <https://www.foto-satz-bonn.de/2026/04/29/mit-sicherheit-in-ordnung-die-ausstellung/>

Alle bisher zum Projekt hier erschienen Texte: <https://www.foto-satz-bonn.de/kommunaler-ordnungsdienst-amt-33-bundesstadt-bonn-53103-bonn/>

Mittlerweile ist im General-Anzeiger Bonn — leider hinter der Bezahlschranke — ein Artikel zu der Veranstaltung erschienen: <https://ga.de/bonn/stadt-bonn/fotos-aus-bonn-fotograf-begleitet-ordnungsamt-bonn-ein-jahr_aid-147469743>

Zu sehen ist die Ausstellungen während der Öffnungszeiten des Hauses der Bildung in der 1. und 2. Etage:
bis 19.06.: Mo.-Fr. 9-21 Uhr, samstags 10-14 Uhr
ab 22.06.: Di.-Fr. 10-19 Uhr, samstags 10-14 Uhr

Foto: Carsten Vorwig (auch dafür herzlichen Dank!)